Behandlungsmöglichkeiten bei Osteoporse

Behandlungsmöglichkeiten bei Osteoporse

Leiden Sie an Osteoporose? Oft bleibt die Erkrankung der Knochen lange unerkannt. Erste Anzeichen können beispielsweise sein, dass die Wirbelsäule etwas einsackt und die Körpergröße des Erkrankten abnimmt. Bei fortgeschrittener Osteoporose führt dies nicht selten zu einer deutlich gebückten Haltung oder etwa auch einem sogenannten Buckel oberhalb der Wirbelsäule. Der Grund hierfür sind häufig Brüche der Wirbelkörper. Weiter Typische Symptome können Brüche an Handgelenken, Oberarmknochen, Rippen, im Bereich der Hüfte sowie am Becken sein. In sehr fortgeschrittenem Stadium kann sogar schon das Anheben eines schwereren Gegenstandes oder ein Stolpern zu vereinzelten Brüchen führen.

Prävention und Therapiemöglichkeiten der Physiotherapie

Wenn der Wert der Knochendichte bei Ihnen bereits bedenklich ist oder die Osteoporose bereits diagnostiziert wurde, sollten sie schnell damit beginnen, den Abbau der Knochendichte zu bremsen oder sogar die Knochendichte wieder zu erhöhen. Heute weiß man, dass man den Krankheitsverlauf mit einfachen Mitteln positiv beeinflussen kann.

Hier die vier wichtigsten Faktoren um ihre Knochen wieder zu stärken:

–             kalziumreiche Ernährung

–             regelmäßige Bewegung

–             nicht rauchen

–             ausreichend Vitamin D (wichtig hierfür: ausreichend Sonnenlicht)

In der Physiotherapie erlernen Sie Übungen, wie Sie die Osteoporose-Erkrankung gezielt bewältigen. Besonderes Druck- /Zugbelastungen wie sie bei einem moderaten Muskeltraining vorkommen, helfen, den Abbau der Knochen zu reduzieren oder gar ganz zu stoppen. Weiter essentielle Punkte der Therapie sind Schmerzbewältigung und das Thema Ernährung. Des Weiteren erhalten Sie von ihrem Physiotherapeuten wichtige Hinweise zur Bewältigung des Arbeitstages sowie der Gestaltung ihrer Freizeitaktivitäten.

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